Fakten und Mythen innerhalb des bio-psychosozialen Kontextes.
Clinical Reasoning Framework des SAMPT-Konzepts
Pathoanatomische Faktoren, wie wichtig ist Struktur?
Schmerzmechanismen
physikalisch- und nicht-physikalische Treiber
Kontrollstörungen und der Mythos lumbale "Instabilität"
Kommunikations-Strategien:
wie optimiere ich die Patientenbindung ?
von Standard-Fragen zum patientenzentrierten Interview
Patienten in das Clinical Reasoning integrieren
Strategien der körperlichen Untersuchung:
Individuell & funktionell
Schmerzmodifikation
wie wichtig ist "Haltung"?
wie und warum analysiere ich Bewegung?
Clinical Reasoning
wie fokussiere ich all die gesammelten Daten zu einem präzisen Ergebnis ?
das Problem standardisierter Erklärungsmodelle
wie kommuniziere ich das Ergebnis patientengerecht?
Making sense of pain
Eposure with control
Ziele setzen
WAS WERDE ICH LERNEN?
MODULE
Zertifizierungsmodule
Modul
Modul
Vertiefung des Clinical Reasoning des SAMPT-Konzeptes. Risikofaktoren für Nackenschmerzen - welche Legitimation haben rein mechanische Konzepte? Übertrag des bisher Gelernten auf die obere Körperhälfte. Vermeidungs- vs. Ausdauerverhalten.
Komplexität von Schulterschmerzen.
Modul
Neurophysiologie, Der Einfluss von Kognition und Emotion auf Schmerzmodulation. Vertiefung der Frage wie können wir psycho-soziale Faktoren erfassen und adressieren? Fear-Avoidance-Model, CommonSense-Model Spezifische Wirbelsäulenschmerzen. Wann indiziert wann nicht? Neurologische Untersuchung. Prognostische Einschätzung.
Management-Strategien.
Modul
Neurophysiologie und Schmerzphysiologie oberen der Körperhälfte. Zervikale Pathologien, die neuropathische Schmerzen verursachen. Neurologische Untersuchung der HWS. Vertiefung der Kenntnisse über Schulterpathologien, Kritische Revision des Impingement-Syndroms, Negative Vorstellungen und Ängste bei Schulterschmerzen, RCRSP, Management gleno-humeraler Bewegungs-Störungen.
Modul
Komplexe Fälle von Kontrollstörungen. Steigerung bei initialen Therapieerfolgen. Beckenring-Schmerzen bei Schwangeren -Mythen & Fakten. Vertiefung der Kenntnisse peripatellarer Schmerzen und Achillodynien. Kontrollstörung vs. Kompensationstrategien mit Stefan Orth
Modul
Pathogenese verschiedener Kopfschmerzen (KS) und der Umgang mit der IHS-Klassifikation (International Headache Society).
Zervikogener KS, Pathophysiologie, klinische Muster.
Zervikogener Schwindel, Pathophysiologie, klinische Muster und ihre Behandlung. CMD, Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie und klinische Muster.
Modul
Pathogenese,Untersuchung und Behandlung hochzervikaler Instabilitäten. Kritische Diskussion einer möglichen muskuloskeletalen Genese von Tinnitus unter Berücksichtigung der HWS und des Kiefergelenkes. Anatomie, Biomechanik und Pathologie des Ellbogens und der Hand.
Doctor´s Day - Ärztlicher Unterricht:
Spezifische Pathologien und ihre Erkennung in bildgebenden Verfahren (Röntgen, CT, MRT, Sonographie, Szintigraphie). Die Wirkmechanismen verschiedener Analgetika. Ärztliche Interventionen bei Wirbelsäulenschmerzen (Infiltrationen, mikroinvasive Eingriffe, Operationen).
Dieser Kurs ist obligatorisch, kann aber beliebig innerhalb der Ausbildung belegt werden.
Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln
KURSE
WÄHLEN SIE AUS EINER VIELZAHL VON FORTBILDUNGSMÖGLICHKEITEN
Die SAMPT- Essenz
Die SAMPT-Essenz sind interessant für Physiotherapeuten und Ärzte, die nicht die gesamte Zertifikatsausbildung durchlaufen möchten, für Kollegen, die auf der Suche nach einem wirklich zeitgemäßen Update von Untersuchgs- und Behandlungsstrategien muskuloskeletaler Störungen sind. Auch Teilnehmer der CFT-Kurse die Interesse an einem praxisnahen Transfer von der Theorie in den klinischen Alltag haben, finden hier was sie suchen
Zertifikatsausbildung
Die Kursreihenfolge ist klar strukturiert und klinisch sinnvoll aufeinander aufbauend angeordnet.
Manipulationskurs
Forschungsgestützte Erkenntnisse über die Wirkungsweisen von artikulären Manipulationen,
SAMPT x PhysioBib
Clinical Reasoning und Differentialdiagnostik bei unspezifischen Rückenschmerzen
Doctor´s Day
Spezifische Pathologien und ihre Erkennung in bildgebenden Verfahren (Röntgen, CT, MRT, Sonographie, Szintigraphie).
